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Vitrina
Plattform für Cafés und Restaurants

Ihr Lokal.Ihre Marke.Ihre Gäste.

Vitrina vereint Ihre eigene Bestellwebsite und App unter Ihrer Marke mit Tablet-Kasse, Küche, Lieferung und Treueprogramm – alles in einem System. Das Geld Ihrer Gäste geht direkt auf Ihr Konto – und Gäste wie Daten bleiben bei Ihnen.

  • Eigene Systeminstanz und eigene Datenbank für jeden Kunden
  • Keine Umsatzbeteiligung
  • Gästeoberfläche in 7 Sprachen

Warum

Wer über ein Lieferportal bestellt, ist Gast des Portals

Lieferportale bringen Gäste – und behalten sie. Alles Übrige erledigt ein Lokal in getrennten Programmen, die keine Daten miteinander austauschen.

  1. 01

    Provision auf jede Bestellung

    Das Portal nimmt einen Prozentsatz jeder Bestellung. Je mehr Sie verkaufen, desto mehr geben Sie ab.

  2. 02

    Die Gäste gehören nicht Ihnen

    Telefonnummer, Bestellhistorie und Bonuspunkte der Gäste bleiben beim Portal. Sie können diese Gäste nicht direkt zu einem erneuten Besuch einladen.

  3. 03

    Fünf Programme statt einem

    Kasse, Website, Lieferung, Bonusprogramm und Buchhaltung laufen in getrennten Programmen. Die Zahlen passen nicht zusammen, und das Personal wechselt ständig zwischen Fenstern.

Vitrina ist ein einziges System unter Ihrer Marke

Der Gast bestellt bei Ihnen, zahlt an Sie und kommt zu Ihnen zurück. Kasse, Küche, Lieferung und Berichte sehen dieselbe Bestellung.

Funktionen

Alles für Ihr Lokal – in einem System

Starten Sie mit dem, was Sie jetzt brauchen, und ergänzen Sie Module, wenn Sie wachsen. Die Basis – Bestellungen, Speisekarte, Zahlung, Erstattungen und Mitarbeiterrollen – ist in jedem Paket enthalten.

  • Bestellwebsite

    Basis

    Auf Ihrer eigenen Domain: Speisekarte mit Portionen und Varianten, Warenkorb, Online-Zahlung, Gästekonto und Bestellverfolgung. Dazu eine eigene Speisekarten-Seite, die Google indexieren kann.

  • App für iOS und Android

    separat berechnet

    Unter Ihrer Marke, in Ihren eigenen Konten bei App Store und Google Play: Push-Benachrichtigungen, Bonuspunkte, Bestellung per QR-Code am Tisch.

  • Kasse auf dem Tablet

    Android-Tablet: schneller Verkauf, Tischrechnungen, gemischte Zahlung bar und mit Karte, Trinkgeld und integriertes PrivatBank-Terminal (Ukraine). Ohne Internet: Barverkauf mit nichtfiskalischem Beleg; den Fiskalbeleg für einen solchen Verkauf erstellt das System erst, wenn die Verbindung wieder steht.

  • Küche und Druck

    Küchenbons und Belege kommen aus den Druckern des Lokals – gesteuert von einem Druckagenten, einem Minicomputer in Ihrem lokalen Netzwerk.

  • Lieferung und Kuriere

    Liefergebiet und Mindestbestellwert, Kurier-App, Zuweisung der Bestellungen, Lieferverfolgung und Bargeldabrechnung.

  • Gastraum und QR-Bestellung

    Tischplan, Tischstatus, Bestellung der Gäste per QR-Code am Tisch, Übergabe der Rechnung zwischen Servicekräften.

  • Treueprogramm und Aktionen

    Cashback in Bonuspunkten auf Lieferbestellungen und Stufen für Stammgäste. Aktionscodes, persönliche Rabatte und ein Geburtstagsrabatt gehören zum separaten Modul „Aktionen“.

  • Partnerrabatte

    Kooperieren Sie mit Nachbarn – einem Theater, einem Fitnessstudio oder einem Kursanbieter – und bringen Sie sich gegenseitig Gäste: gedruckte Gutscheine mit Einmalcodes für die Gäste Ihrer Partner.

  • Lager, Rezepturen und Einkauf

    Rezepturen und Wareneinsatz, Ausverkauft-Liste, Bestände, Einkauf mit Erkennung von Lieferscheinen per Foto.

  • Buchhaltung und Analysen

    Löhne, Trinkgelder, Kassenabschöpfung und eine Übersicht aller Geldbewegungen für Ihre Buchhaltung. Die getrennte Erfassung mehrerer Einzelunternehmen (FOP, Ukraine) an einem Standort gehört zum Modul „Fiskalisierung“. Inhaberberichte und Umsätze je Standort bietet das Modul „Analysen“.

  • Gästebewertungen

    Bewertungen nach der Bestellung mit Moderation: Auf der Website erscheint nur, was Sie freigegeben haben.

  • Telegram-Bot des Lokals

    Speisekarte, Bestellstatus und Gästesupport in Telegram im Namen Ihres Lokals. Der Bot antwortet derzeit nur auf Ukrainisch.

  • KI-Assistent

    auf Anfrage

    Beantwortet Fragen registrierter Gäste zur Speisekarte, empfiehlt Gerichte und übergibt das Gespräch bei Bedarf an einen Menschen. Nur auf Anfrage; Konditionen und Modellkosten vereinbaren wir gesondert.

Unter Ihrer Marke

Gäste sehen Ihr Lokal, nicht unsere Plattform

Ihr Name, Ihr Logo, Ihre Farben, Schriften und Domain – auf der Website und in der App. Für die Startseite gibt es auf der Website sechs Layouts, in der App drei. Wählen Sie eine Palette und sehen Sie, wie sich der Auftritt verändert.

fertige Paletten
12
Schriftpaare
12
Startseiten-Layouts
6
Palette wählen

Nichts Passendes dabei? Wir übernehmen zwei Farben aus Ihrem Brandbook – Haupt- und Akzentfarbe – und prüfen ihren Kontrast. Ein eigenes Layout und eigene Typografie gibt es in der Variante „Eigener Look“.

Im Demo-Café ausprobieren

So funktioniert’s

Eine Bestellung – durch das ganze System

Vom Warenkorb des Gastes bis zum Bericht für den Inhaber – nichts wird doppelt erfasst.

  1. 1

    Der Gast bestellt

    Auf Ihrer Website, in der App oder per QR-Code am Tisch.

  2. 2

    Das Geld geht auf Ihr Konto

    Online über Ihren Zahlungsanbieter, bar an den Kurier oder an der Kasse – bar oder mit Karte – bei Abholung und im Gastraum.

  3. 3

    Die Küche erhält den Bon

    Sobald Sie die Bestellung annehmen, druckt der Küchendrucker den Bon.

  4. 4

    Der Kurier liefert

    Kurier-App: Adresse, Kontakt des Gastes, Bargeldabrechnung.

  5. 5

    Der Gast kommt wieder

    Cashback in Bonuspunkten auf Lieferungen, persönliche Rabatte, Push-Benachrichtigungen in der App.

  6. 6

    Sie sehen alles

    Umsatz, Wareneinsatz, Trinkgelder und Kassenabschöpfungen – in Berichten für jeden Standort einzeln (mit den Modulen „Analysen“, „Lager“ und „Buchhaltung“).

Geld

Das Geld Ihrer Gäste läuft nicht über uns

Sie wählen den Zahlungsanbieter, und die Zahlungen gehen direkt auf Ihr Konto. An uns zahlen Sie separat: das Abonnement, eine feste Gebühr pro Online-Bestellung und einmalige Leistungen – ohne Umsatzbeteiligung.

  • Vier Zahlungsanbieter zur Wahl

    LiqPay, monobank oder WayForPay in der Ukraine, Stripe in der EU – ein Anbieter für alle Ihre Standorte, den Vertrag schließen Sie selbst ab. Die Adapter für monobank und WayForPay sind nach der Dokumentation der Anbieter entwickelt, aber noch nicht mit ihnen getestet – diesen Test führen wir mit dem ersten Kunden durch, der sich für einen von ihnen entscheidet.

  • Fiskalisierung über Ihren Anbieter

    In der Ukraine: Anbindung an die Software-Registrierkasse Checkbox (PRRO). In der EU stellen wir den Beleg aus, fiskalisiert wird er von einem zertifizierten lokalen Dienst – in den Ländern, für die es einen Adapter gibt. Was bei Ihnen gilt, sagen wir Ihnen vor Vertragsabschluss.

  • Keine Umsatzbeteiligung

    Eine kleine feste Gebühr pro Online-Bestellung – für große und kleine Bestellungen gleich.

Start

Drei Wege zum Start

Das Abonnement ist bei allen drei Varianten gleich. Unterschiedlich sind die Dauer und die einmaligen Kosten.

  • Vorlage

    Unsere Screens, Ihre Marke: Logo, Farben, Schriften, Startseiten-Layout, Domain, Speisekarte und Apps. Die Schritte im Warenkorb und die Navigation sind bei allen Kunden gleich.

    Ein Standort mit Abholung: 2–⁠3 Wochen bis zum Pilotbetrieb, 4–⁠6 Wochen mit Apps

  • Eigener Look

    Eigenes Layout der Startseite, eigene Blöcke und Typografie auf demselben System.

    +2–⁠4 Wochen zusätzlich zur „Vorlage“

  • Eigenes UI

    Ihre Entwickler bauen eigene Screens auf unserer API; Adminbereich, Kasse und Küche bleiben unsere Standardlösung. Fertige UI-Bausteine gibt es dafür nicht – Warenkorb und Bestellabschluss werden neu entwickelt.

    +4–⁠10 Wochen, abhängig von Ihren Entwicklern

Vom ersten Gespräch bis zum Start

  1. 01

    Kennenlernen: Standorte, Speisekarte, Kasse und Herausforderungen

  2. 02

    Vorführung im Demo-Café

  3. 03

    Vertrag und Paketwahl

  4. 04

    Marke, Speisekarte, Standorte und Hardware

  5. 05

    Pilotbetrieb von mindestens 2 Wochen an einem Standort

  6. 06

    Start für die Gäste

Am längsten dauert das Anlegen der Speisekarte: Fotos, Portionen, Modifikatoren und Rezepturen. Das übernehmen wir gemeinsam mit Ihnen im Rahmen der Einführung.

Preise

Klare Pakete – der genaue Betrag steht im Angebot

Preise ohne MwSt. Monatliches Abonnement ohne Umsatzbeteiligung. Module lassen sich jederzeit ergänzen.

  • Café

    Für eine Kaffeebar, eine Bäckerei oder ein Café mit einem Standort: Abholung und Verkauf an der Kasse.

    ab 220 €/Monat

    + 0,10 € pro Online-Bestellung

    Enthalten

    • Bestellwebsite auf Ihrer Domain
    • Speisekarte, Abholung, Online-Zahlung und Mitarbeiterrollen
    • Kasse auf einem Tablet mit X- und Z-Berichten
    • Druck von Belegen und Küchenbons – auf Anfrage
    Angebot anfordern
  • Empfohlen bei Lieferung

    Café mit Lieferung

    Wenn Sie selbst ausliefern: Kuriere, Liefergebiet, Bonuspunkte für Stammgäste und QR-Bestellung im Gastraum.

    ab 345 €/Monat

    + 0,10 € pro Online-Bestellung

    Enthalten

    • Alles aus dem Paket „Café“
    • Lieferung und Kurier-App
    • Treueprogramm: Cashback in Bonuspunkten und Gästestufen
    • Gastraum: Tische und QR-Bestellung
    • Druck von Belegen und Küchenbons – auf Anfrage
    Angebot anfordern
  • Kette

    Bis zu 10 Standorte in einer Stadt: ein System mit getrennter Erfassung für jeden Standort; Berichte je Standort bietet das Modul „Analysen“. Mehr Standorte kalkulieren wir gesondert.

    Individuelles Angebot

    Enthalten

    • Basis 120 €/⁠Monat + 60 €/⁠Monat pro Standort
    • Module nach Ihrer Wahl
    Angebot anfordern

Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen aus anderen EU-Ländern führen die Steuer im eigenen Land ab (Reverse-Charge-Verfahren). Für Lokale in der EU kommen zum Paket eigene Projektphasen hinzu: die Übersetzung der Personaloberfläche und der Belege in Ihre Sprache und – wo gesetzlich vorgeschrieben – die Anbindung des Fiskaldienstes Ihres Landes. Für die Lieferung in der EU braucht es außerdem einen eigenen Dienst für die Adresssuche (Geocoder), und die Rechtstexte der Website für Ihr Land erstellt Ihr Anwalt. Preise und Zeitrahmen nennen wir im Angebot.

Zusatzleistungen

  • Mobile App unter Ihrer Marke: ab 1.500 € einmalig + ab 150 €/⁠Monat
  • Einführung für einen Standort: Wir legen Speisekarte, Liefergebiete und Drucker an – ab 900 €
  • Lager und Rezepturen, Buchhaltung, Newsletter – 35 € bis 60 €/⁠Monat pro Modul; weitere Module auf Anfrage
  • KI-Assistent – nur auf Anfrage, Modellkosten separat

Separat zu den Tarifen Ihrer Anbieter: Zahlungsabwicklung, Fiskalisierungsdienst, Konten bei App Store und Google Play, Domain, E-Mail-Dienst und Hardware. SMS (Anmeldecodes, Links zur Bestellverfolgung und zur Zahlung) berechnen wir zum Selbstkostenpreis auf unserer Rechnung. Kosten für KI-Modelle – für den Assistenten und die Erkennung von Lieferscheinen – vereinbaren wir gesondert. Hosting und Backups sind im Abonnement enthalten. Den genauen Betrag nennt das Angebot.

Erster Kunde

Vitrina ist aus einer echten Café-Kette entstanden

Wir haben die Plattform gemeinsam mit „Pyrizhok“ entwickelt – einer Café-Kette aus Charkiw und dem ersten Kunden von Vitrina. Grundlage waren keine Entwürfe, sondern ihre Speisekarte, ihre Rezepturen und ihre täglichen Abläufe.

„Pyrizhok“ nutzt denselben Code, den auch Sie erhalten – ohne eigene Version: eigene Systeminstanz, eigene Marke, eigene Schlüssel und eigener Zahlungsanbieter.

„Pyrizhok“, Charkiw

Was wir gemeinsam gebaut haben

  • Eine echte Speisekarte: Portionen, Varianten, Beilagen und Kombi-Menüs
  • Tablet-Kasse, Anbindung des PrivatBank-Terminals und Druck in der Küche
  • Lieferung mit eigenen Kurieren und Bargeldabrechnung
  • Rezepturen, Lager und Einkauf mit Erkennung von Lieferscheinen per Foto
  • Bonuspunkte und Partnerrabatte

Märkte

Für die Ukraine und die EU

Vitrina wird von Complete solution s. r. o. entwickelt, einem Unternehmen aus der Slowakei. Für jedes Land sagen wir Ihnen vor Vertragsabschluss, was bereits funktioniert und was eine eigene Projektphase beim Start wird.

  • Sprachen für Gäste

    Die Oberfläche von Website und App gibt es in 7 Sprachen, die Auswahl treffen Sie. Polnisch, Deutsch, Slowakisch und Tschechisch sind maschinell übersetzt; das Korrekturlesen durch Muttersprachler ist ein eigener Posten. Namen und Beschreibungen der Gerichte werden in der Hauptsprache Ihrer Speisekarte gespeichert (auf Wunsch zusätzlich auf Ukrainisch und Russisch).

  • Währung und Steuern

    Preise in der Währung Ihres Landes und ein Mehrwertsteuersatz je Artikel – genau einer, ohne getrennte Sätze für „vor Ort“ und „zum Mitnehmen“; auf dem Papierbeleg wird der Satz noch nicht ausgewiesen. Online-Zahlung in der EU läuft über Stripe – ohne gespeicherte Karten, ohne Zahlung per Link beim Kurier und ohne Trinkgeld nach der Lieferung.

  • Fiskalisierung

    Wir stellen den Beleg aus, fiskalisiert wird er von einem zertifizierten lokalen Dienst: in der Slowakei von Nine Digit eKasa, in Deutschland von fiskaly, in einigen weiteren Ländern von efsta mit Ihrer eigenen Fiskal-Hardware. Die Adapter sind entwickelt, aber noch nicht mit den Anbietern getestet; die Anbindung ist daher eine eigene Projektphase beim Start, mit Preis und Zeitrahmen im Angebot. In Tschechien gibt es bis zum 1. Januar 2027 keine Fiskalisierungspflicht; in Rumänien, Litauen und Lettland bieten wir die Kasse nicht an. In Deutschland darf die Kasse erst eingesetzt werden, wenn eine zertifizierte TSE angebunden ist.

  • Sprache für das Personal

    Adminbereich, Kasse und Kurier-App sowie Papierbelege und Küchenbons sind derzeit auf Ukrainisch. Die Übersetzung in Ihre Sprache ist eine eigene Projektphase vor dem Start, mit eigenem Preis und Zeitrahmen.

Daten

Ihre Daten gehören Ihnen

  • Eigene Systeminstanz

    Eigene Datenbank, eigene Domain und eigene Schlüssel für Zahlungsanbieter und Bots. Die Daten Ihrer Gäste liegen in einer eigenen Datenbank, nicht neben den Daten anderer Kunden.

  • Tägliche Backups

    Jede Nacht geht eine verschlüsselte Kopie der Datenbank in einen separaten Speicher.

  • Fairer Ausstieg

    Wenn Sie kündigen, exportieren wir kostenlos Speisekarte, Gäste, Bestellungen und Berichte; Daten löschen wir nur auf Ihre schriftliche Anweisung.

  • DSGVO

    Sie sind Verantwortlicher für die Gästedaten, wir sind Auftragsverarbeiter. Den Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) schließen wir zusammen mit dem Hauptvertrag; den Entwurf schicken wir Ihnen auf Anfrage zu. Gäste löschen ihr Konto selbst. Auf der Website laufen Analysen nur mit Cookie-Einwilligung; in der App sind sie standardmäßig aktiv, und Gäste können sie in den Einstellungen abschalten. Analysedienste oder Werbepixel von Drittanbietern gibt es nicht.

Fragen

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei?

Frage stellen
  • Worin unterscheidet sich Vitrina von Glovo, Wolt oder Bolt Food?

    Ein Lieferportal bringt Gäste, doch sie bleiben seine Gäste – und Sie zahlen auf jede Bestellung Provision. Vitrina ist Ihr eigener Kanal: Der Gast bestellt auf Ihrer Website oder in Ihrer App, zahlt auf Ihr Konto, und seine Bestellhistorie und Bonuspunkte bleiben bei Ihnen. Lieferportale können Sie als zusätzlichen Kanal behalten: Die Adapter für Glovo, Wolt und Bolt Food sind nach deren Dokumentation entwickelt, aber noch nicht in den Sandboxes der Portale getestet. Die Anbindung ist ein eigenes Modul und eine eigene Projektphase mit Preis im Angebot; Bolt Food hat keine öffentliche API und gewährt Zugang nur per Vertrag.

  • Wie lange dauert der Start?

    Die „Vorlage“ für einen Standort mit Abholung: 2–⁠3 Wochen vom Vertragsabschluss bis zum Pilotbetrieb, mit mobilen Apps 4–⁠6 Wochen. Am längsten dauert das Anlegen der Speisekarte mit Fotos, Portionen und Rezepturen. Die Prüfung in App Store und Google Play übernehmen Apple und Google, die D-U-N-S-Nummer vergibt Dun & Bradstreet (bis zu 30 Tage); diese Fristen liegen nicht in unserer Hand – legen Sie deshalb gleich am ersten Tag die Store-Konten an und beantragen Sie die D-U-N-S-Nummer. Für Lokale in der EU kommen die Übersetzung der Personaloberfläche und die Anbindung des Fiskaldienstes hinzu; beides kalkulieren wir gesondert. Danach folgt ein Pilotbetrieb von mindestens 2 Wochen an einem Standort und anschließend der Start für die Gäste.

  • Nehmen Sie einen Prozentsatz vom Umsatz?

    Nein. Sie zahlen ein monatliches Abonnement für die Plattform, Ihre Standorte und die gewählten Module, eine kleine feste Gebühr pro Online-Bestellung sowie eine einmalige Gebühr für die Einführung. SMS (Anmeldecodes, Links zur Bestellverfolgung und zur Zahlung) berechnen wir zum Selbstkostenpreis; Kosten für KI-Modelle vereinbaren wir gesondert, falls Sie KI-Funktionen nutzen. Die Gebühr ist für eine große und eine kleine Bestellung gleich.

  • Wohin geht das Geld der Gäste?

    Direkt auf Ihr Konto über Ihren eigenen Zahlungsanbieter: LiqPay, monobank oder WayForPay in der Ukraine oder Stripe in der EU – ein Anbieter für Ihr gesamtes Unternehmen. Geld Ihrer Gäste erhalten und verwahren wir nicht.

  • Wie funktioniert die Fiskalisierung?

    In der Ukraine über Ihre Software-Registrierkasse Checkbox (PRRO): Kasse und Schlüssel registrieren Sie auf Ihr Einzelunternehmen (FOP), wir richten die Anbindung ein. Die Anbindung ist in der Testumgebung von Checkbox geprüft; den ersten echten Beleg stellen wir gemeinsam mit Ihnen aus, sobald Ihre Buchhaltung das Modell schriftlich bestätigt hat. Das Modell ist auf Einzelunternehmer mit Einheitssteuer ohne Umsatzsteuerpflicht ausgelegt; Belege für eine GmbH (TOW) oder für Umsatzsteuerpflichtige (mit Steuerkennzeichen je Position) erstellt das System noch nicht – das ist ein eigener Auftrag mit Preis im Angebot. In der EU stellen wir den Beleg aus, fiskalisiert wird er von einem zertifizierten lokalen Dienst in Ihrem Land – dessen Anbindung ist eine eigene Projektphase beim Start. Wir verkaufen keine „zertifizierte Kasse“: Zertifiziert ist Ihr Anbieter.

  • Welche Hardware brauche ich?

    Ein Android-Tablet für die Kasse (die Oberfläche ist auf das Xiaomi Redmi Pad 2 Pro ausgelegt – ein anderes Tablet erfordert eine Prüfung des Layouts), Thermodrucker für Belege und Küchenbons sowie einen Raspberry-Pi-Minicomputer mit dem Druckagenten im Netzwerk des Lokals. Integriert ist bisher nur ein Kartenterminal, das der PrivatBank: Die Kasse überträgt den Betrag über den Druckagenten an das Terminal. Terminals anderer Banken, auch in der EU, gibt es nicht – dort erfasst das Kassenpersonal Kartenzahlungen manuell. Bei der Auswahl der Hardware beraten wir Sie.

  • Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

    Die Kasse verkauft weiter gegen Bargeld und druckt über den Agenten im lokalen Netzwerk einen nichtfiskalischen Beleg und den Küchenbon. Den Fiskalbeleg für einen solchen Verkauf erstellt das System erst nach Wiederherstellung der Verbindung – wie Offline-Verkäufe in Ihrem Land zu behandeln sind, stimmen wir vor dem Start mit Ihrer Buchhaltung ab. Offline sind Kartenzahlung, Bonuspunkte, Rabatte und offene Tischrechnungen nicht verfügbar – schließen Sie solche Verkäufe deshalb sofort ab. Online-Bestellungen werden gedruckt, sobald die Verbindung wieder steht. In Deutschland gilt ein Verkauf ohne Verbindung zur Cloud-TSE als TSE-Ausfall und muss dokumentiert werden.

  • Kann ich ein eigenes Design haben?

    Ja. In der Variante „Vorlage“: Ihr Logo, Ihre Farben, Schriften und das Startseiten-Layout. In der Variante „Eigener Look“: ein eigenes Layout der Startseite. In der Variante „Eigenes UI“: komplett eigene Screens auf unserer API. Im Footer der Website steht eine kleine Entwicklerzeile „Made by Complete Solution“; die Bedingungen für ihre Anzeige regeln wir im Vertrag. Den Look können Sie im Demo-Café ausprobieren.

  • In welchen Sprachen arbeitet Vitrina?

    Die Oberfläche von Website und App für Gäste gibt es in 7 Sprachen: Ukrainisch, Englisch, Polnisch, Deutsch, Slowakisch, Tschechisch und Russisch; welche davon Ihr Lokal anbietet, entscheiden Sie. Polnisch, Deutsch, Slowakisch und Tschechisch sind maschinell übersetzt – das Korrekturlesen durch Muttersprachler bieten wir als eigenen Posten an. Namen und Beschreibungen der Gerichte sehen Gäste in der Hauptsprache Ihrer Speisekarte (ukrainische und russische Fassungen können zusätzlich hinterlegt werden), und Texte für Aktionen, Newsletter und Push-Benachrichtigungen lassen sich derzeit nur auf Ukrainisch, Russisch und Englisch anlegen. Adminbereich, Kasse, Kurier-App und Papierbelege sind derzeit auf Ukrainisch; ihre Übersetzung ist eine eigene Projektphase.

  • Wem gehören die Daten?

    Ihnen. Jeder Kunde hat eine eigene Systeminstanz mit eigener Datenbank, die Daten Ihrer Gäste liegen also nie in derselben Datenbank wie die Daten anderer Kunden. Wir hosten und aktualisieren das System in der Cloud (Railway, Vercel und Cloudflare); die Datenbanken von Kunden aus der EU liegen in einer EU-Region. Jede Nacht kopieren wir die Datenbank in einen separaten Speicher. Hosting und Backups sind im Abonnement enthalten; ein dedizierter Server nur für Ihr System ist eine Zusatzleistung mit eigenem Preis. Wenn Sie kündigen, exportieren wir kostenlos Speisekarte, Gäste, Bestellungen und Berichte; Daten löschen wir nur auf Ihre schriftliche Anweisung. Marke, Domain und die Konten bei App Store und Google Play gehören immer Ihnen.

  • Gibt es eine mobile App unter meiner Marke?

    Ja, in Ihren eigenen Konten bei App Store und Google Play: Die Entwicklerkonten legen Sie auf Ihr Unternehmen an (bei Google ein Organisationskonto, kein privates), und die Gebühren zahlen Sie direkt an Apple und Google. Wie lange die Prüfung in den Stores dauert, liegt nicht in unserer Hand. Die App wird separat berechnet: ab 1.500 € einmalig + ab 150 €/⁠Monat.

  • Was wird separat bezahlt?

    Zu den Tarifen Ihrer Anbieter: Gebühren des Zahlungsanbieters, Fiskalisierungsdienst, Konten bei App Store und Google Play, Domain, E-Mail-Dienst für Nachrichten an Gäste und Hardware. SMS (Anmeldecodes, Links zur Bestellverfolgung und zur Zahlung) berechnen wir zum Selbstkostenpreis auf unserer Rechnung. Kosten für KI-Modelle – für den Assistenten und die Erkennung von Lieferscheinen – vereinbaren wir gesondert. Hosting und Backups sind bereits im Abonnement enthalten.

  • Kann ich Vitrina vor Vertragsabschluss ausprobieren?

    Ja. Das Demo-Café ist ein fiktives Lokal mit Testgeld: Sie sehen sich die Website selbst an, probieren die Paletten aus und geben eine Testbestellung auf. Den Adminbereich zeigen wir Ihnen im Demo-Gespräch; Kasse, Druck und Kurier-App erklären wir am Beispiel Ihres Lokals.

  • Was bietet Vitrina noch nicht?

    Einen Küchenmonitor (KDS): Die Küche arbeitet mit gedruckten Bons und einem Tablet mit dem Adminbereich. Tischreservierungen, das Bezahlen einer Rechnung mit zwei Karten, eine Servicegebühr und die Zuordnung von Sitzplätzen auf der Rechnung. Einen Import aus Poster oder iiko – die Speisekarte übernehmen wir aus einer CSV-Tabelle. Push-Benachrichtigungen im Browser – die gibt es nur in der mobilen App. Einen WhatsApp-Kanal. Eine Erfassung der 14 EU-Allergene – Kennzeichnungen der Gerichte dienen nur der Information und sind für Gäste erst nach Prüfung durch einen Menschen sichtbar. Zu jedem Punkt sagen wir Ihnen, ob er geplant ist.

  • Welcher Support ist im Abonnement enthalten?

    Support an Werktagen ist im Abonnement enthalten. Support an Abenden und Wochenenden ist eine separate Leistung (erweiterter Support). Wie wir auf kritische Ausfälle reagieren, regelt die SLA-Anlage zum Vertrag. Individuelle Anpassungen für Ihr Lokal sind nicht im Abonnement enthalten – diese kalkulieren wir gesondert.

Demo-Gespräch

Demo-Gespräch buchen

Wir zeigen Ihnen, wie Vitrina funktioniert, gehen Ihr Lokal durch und kalkulieren die Kosten. Wir melden uns, um einen passenden Termin zu vereinbaren.

Oder schreiben Sie uns: hello@vitrina.cafe

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